SAN FRANCISCO

Bundesstaat Kalifornien

HIGHLIGHTS & ATTRAKTIONEN

Eine Reise zu planen ist mit einigem Aufwand verbunden, daher ist eine detaillierte Übersicht der beste Weg seine individuelle Reisehightlights zu finden.

San Francisco ist eine vielfältige Stadt, in der es interessante Ecken gibt, die ich vor meiner Reise so nicht erwartet hätte. Und der Mission District ist eines der Hightlights, die aus meiner Sicht ein MUST SEE sind.

Street Art

Mission District

GOLDEN GATE BRIDGE

Das Wahrzeichen der Stadt – meistens aber in dichten Nebel eingepackt. Das solltet ihr, je nach Jahreszeit, auf jeden Fall bedenken und nicht zu sehr enttäuscht sein, wenn ihr eigentlich nicht viel sehen könnt. Aber selbst unter etwas schlechteren Wetterbedingungen lohnt es sich die 6 spurige Hängebrücke, die 1937 eröffnet wurde, zu besuchen. Marin County wird durch die Brücke mit San Francisco verbunden.


Golden Gate Bridge

Neben der Golden Gate Bridge könnt ihr euch nach der Besichtigung der Brücke einen Kaffee beim Round House Cafe holen oder durch das Visitor Center schlendern, wo ihr mit Sicherheit noch das ein oder andere Souvenir entdeckt, falls ihr diesen Brauch mögt. Direkt unter der Golden Gate Bridge geht ein Radweg entlang, der auf die andere Seite der Brücke führt. Auf dieser Seite habt ihr einen freien Blick auf das Meer. Wenn ihr hier weiter geht bzw. mit dem Rad unterwegs seit, könnt ihr

GOLDEN GATE PARK

Hier kannst du definitiv deine Ruhe finden. Der Park ist mit seinen 4,1 Quadratkilometern ist er einer der imposantesten Stadtparks weltweit. Er übertrumpft unter anderem auch den weltbekannten Central Park in New York. Sucht euch am besten im Vorfeld die Orte raus, die ihr sehen wollt. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Boot oder etappenweise mit dem Bus, das ist ganz euch überlassen. Nur nochmal den Hinweis, unterschätzt die Größe nicht. Eine Übersichtskarte zum Park kann euch weiterhelfen, bei der Entscheidung, wie ihr die grüne Lunge San Francisco´s erleben & erkunden wollt.

  • botansicher garten

Der Botansiche Garten ist gegenüber dem Japanischen Garten gelegen. Also könnt ihr beispielsweise diese beiden Parks sehr gut miteinander verbinden. Den Haupteingang findet ihr in der Nähe Ecke 9th Ave und Lincoln Way.

Der Eintritt kostet: Erwachsene 13$ (Februar-Oktober), 10$ (November-Januar), Kinder unter 4 Jahren haben freien Eintritt. Ticket´s könnt ihr auch vorab online bestellen.

Öffnungszeiten: täglich ab 7:30

  • japanischer teegarten

Der Eintritt kostet: Erwachsene 12$ (März-September), 11$ (Oktober-Februar), Kinder unter 5 Jahren haben freien Eintritt. Ticket´s könnt ihr auch vorab online bestellen.

Öffnungszeiten: Mittwoch-Samstag, 9:00-17:45, Mittwochs & Freitags könnt ihr von 9:00-10:00 für eine Stunde kostenlos hinein

Adresse: Golden Gate Park
75 Hagiwara Tea Garden Drive
San Francisco, CA 94118

  • Museen

1. De Young Museum

Schaut einfach, ob euch die aktuellen Ausstellugen zusagen.
Eintritt: Erwachsene 15$, online vorab buchbar
Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag, 9:30-17:15

2. California Acadamy of Science

Öffnungszeiten: täglich, Montag- Samstag: 9:30-17:00
Sonntag: 11:00-17:00
Letzter Einlass: 16:00

  • bootsverleih

Wenn ihr Lust habt den Park etwas langsamer zu erkunden, könnt ihr euch ein Boot ausleihen und den Stock Lake erkunden. Ausleihen könnt ihr vor Ort am Stow Lake Boathouse, eine Reservierung ist nicht notwendig, allerdings gilt hier die Regel „first come first serve“.

Öffnungszeiten:

10:00-17:00, Montag-Freitag
10:00-18:00, Samstag-Sonntag (letzte Möglichkeit zum Bootsausleih ist um 17:00)

Ausleihgebühren:

Ruderboote– $26.00/Stunde
Tretboote – $32.50/Stunde
4-6 Personen auf einem Tretboot – $45.00/Stunde

Stock Lake

MISSION DISTRICT

Street Art

Die Murals sind kaum zu übersehen. Selbst wenn du vorher noch nichts darüber gelesen hast, wirst du automatisch darüber stolpern, sofern du das Stadtviertel erkundest. Die Graffities findet ihr, wenn ihr an der Ecke Mission Street/24th Street aussteigt. Ihr könnt den Bus nehmen oder mit der Bahn anreisen. Die 24th Street entlang zu laufen ist die einfachste Art und Weise die bunte Gegend zu erobern. Ihr könnt sie nicht verfehlen, denn die farbenfrohen Wimpelketten hängen quer über der Straße und sind damit der Wegweiser. Die Seitenstraßen Lilac Street, Cypress Street, Lucky Street und Balmy Alley bieten jede Menge der Murals und sind relativ dicht hintereinander. (Google Maps einfügen) Eine zweite Location ist die Clarion Alley. Das ist zwar nur eine Straße, aber die Malereien sind sehr schön, die solltet ihr nicht auslassen.

  • ihr könnt die straßen selbst entlang gehen
  • oder eine geführte tour buchen. eine Möglichkeit ist, die tour über das precita eyes mural arts and visitor center zu reservieren

Dauer: ungefähr 1,5 Stunden
Eintritt: 20$, Studenten müssen nachfragen, meist gilt der Rabatt nur für US-Studenten

Treffpunkt: Precita Eyes Mural Arts Center
348 Precita Avenue, near Folsom
Across from Precita Park

Dauer: ungefähr 1 ½ – 2 Stunden
Hinfahrt: öffentlicher Nahverkehr: MUNI Linie 12,27

Treffpunkt: Vor dem Charlie’s Deli Cafe, 3202 Folsom Straße bei Precita

Second Hand Buchläden

Die wundervollen Second-Hand-Buchläden, die ihr auf der 24th Street findet sind tolle, einladende Orte. Hier kann das Buchliebhaberherz höher schlagen und auf Erkundungstour durch die Regale schlendern.

  1. Mediane for Nightmares an der 3036 24th Street ist eine räumlich helle Buchhandlung, mit hohen Wänden.
  2. Der zweite Laden ist das Adobe Books & Arts Coorperative in der 3120 24th Street. Hier laden gleich am Eingang zwei große Couchen zum Verweilen ein. Die niedrigen Decken und engen Gänge im hinteren Bereich, machen den Raum zusammen mit seinen kargen Backsteinwänden zu einem urigen Ort.

PALACE OF FINE ART

Der Palace of Fine Arts wirkt etwas surreal in der Großstadt. Im Rahmen der Panama-Pazifik internationale Ausstellung von 1915 entstand dieses Bauwerk. Bis heute wird es immer wieder mit Initiativen und Spenden erhalten. Entworfen hat der Architekt Bernard Maybeck das Essemble, der zur Arts und Crafts Movement gehörte.

Der Ort ist ruhig und friedvoll. Eine willkommene Abwechslung im Wirrwarr der Stadt. Von hier aus ist man auch sehr schnell an der Marina angelangt, die sich bis zum Fort Mason erstreckt.


Weltausstellung

Aus der Zeit gefallen

GHIRARDELLI – SCHOKOLADENMANUFAKTUR

Die Schokoladen Manufaktur. Direkt unten am Hafen hat die Manufaktur eine exponierte Lage. Besonders nachts, wenn das beleuchtete Schild über der Bucht des Aquatic Cove strahlt, ist der Ort nochmal mehr verzaubert. Ihr könnt vom Eisbecher mit Ghiradelli Schokolade bishin zum Dark Chocolate Chip Frappé alles probieren was euer Herz begehrt. Der Innenhof des Geländes ist mit einem Eiscafe, Souvenirshop und weiteren Läden ein einladener Treffpunkt zum Erkunden und Verweilen. Falls ihr vor eurem Besuch bereits mit der Cable Car unterwegs schaut auf die Rückseite und löst den Gutschein bei Ghiradelli ein.

HAIGHT ASHBURY

Painted Ladies bzw. 7 Sisters genannt

Die 7 viktorianischen Häuser sind gegenüber dem Alamo Square Park. Dieser ist zu den Painted Ladies hin abfallend. Somit ist die Sicht auf die historischen Gebäude frei und ihr könnt euch ein Plätzchen im Schatten suchen, um den Anblick zu genießen. Ashbury Haights ist ein sehr schönes Viertel, das mit Geschäften und Cafe´s die Besucher anzieht. Bekannt ist diese farbvolle Häuserreihe

Eines der Cafe´s ist das Le Café du Soleil, welches an der Ecke Waller und Fillmore Street seit 2005 sein Zuhause hat. Von den Pink Ladies sind es nur etwa 10 Minuten bis dorthin.

COIT TOWER

Um auf den Turm zu kommen, müsst ihr etwas mehr Zeit einplanen. Bei gutem Wetter steht ihr mindestens eine halbe Stunde an. Während ihr wartet könnt ihr allerdings die großen Wandgemälde von verschiedenen Malern betrachten, die typische Szenen des Arbeitsalltages der Landwirtschaftsindustrie zeigen. Hinauf geht es mit einem Fahrstuhl, oben angekommen sind es noch ein paar wenige Stufen, die es zu erklimmen gilt. Die Aussicht auf die Stadt ist beeindruckend. Ihr könnt den Pier 39 von dort oben erspähen, die beiden großen Brücken Golden Gate und …. Ihr habt einen tollen Rundumblick von dort oben. Fensterscheiben, die vor die Luken gebaut wurden, schützen vor einem zu kräftigen Wind. Allerdings ist es ein wenig schade, da die Scheiben sehr oft verschmiert sind bzw. die Sonne gespiegelt wird. Somit ist das Fotografieren etwas erschwert. Vor dem Turm gibt es einen kleinen Imbiss, der zu relativ kostengünstigen Preisen, vielerlei Snacks und Getränke anbietet.

  • Eintritt: 10,00$; KARTENZAHLUNG MÖGLICH
  • öffnungszeiten: täglich 10:00-18:00 (April-oktober) & 10:00-17:00 (November-März)

PIER 39 – FISCHERMAN´S WHARF

Hier wird dem Besucher so einiges geboten. Die leckeren wechselnden Gerüche alle paar Meter, machen es dir schwer überhaupt weiter zu kommen. Die Verführungen sind groß, wenn ihr den Pier 39 betretet. Wenn ihr es allerdings bis zum Ende schafft, werdet ihr auf der linken Seite einen grandiosen Blick auf die Golden Gate Bridge haben. Auf der rechten Seite könnt ihr dann die weniger bekannte Oakland Bay Bridge sehen.

Dort am Kai zu verweilen ist schön, ein wenig abseits der Menschentraube, könnt ihr die Nashornpelikane oder Braunpelikane in Formation vorbei fliegen sehen. Und wie in jedem Hafen findet ihr hier die Möwen ebenso in großer Zahl. Die Pelikane fliegen sehr dicht über dem Wasser entlang und kommen zum Teil auch sehr dicht an die Seebrücke heran. Auch das Starten und Landen, das ein oder andere Mal zu beobachten, ist Genuss pur.

Auf der anderen Seite der Seebrücke könnt ihr die Seelöwen auf den Pontons bestaunen, die liegen dort völlig ungeniert in der Sonne und lassen es sich gut gehen. An die 20-30 von Ihnen liegen auf den aneinander aufgereihten Pontos. Wenn ihr auf die obere Ebene der Pier geht, könnt ihr sie gut sehen und auch fotografieren.

WAS IHR EUCH AUCH ANSEHEN SOLLTET

Die kleine Bühne der Smart Water Stage ganz am Ende der Seebrücke bietet große Unterhaltung. Sie ist direkt hinter dem schmuckvollen Karussell gelegen. Aaron-Impossible ist der Alleinunterhalter, ein Lehrer, der mit großer Leidenschaft und viel Humor die Masse zum Lachen bringt. Sehr sehenswert, die Showzeiten stehen an der Bühne. Es lohnt sich so lange zu bleiben bis die nächste Show beginnt.

Das Mirror Maze könnt ihr auf der oberen Ebene auch ausprobieren. Hier kostet der Eintritt 10$.

Wer zwischen den unzähligen Gesichtern auf dem Pier und den Geräuschen und Ablenkungen immer noch seinen Weg findet, sollte vielleicht das Spiegelkabinett auf der oberen Ebene ausprobieren.

  • öffnungszeiten: täglich 9:00-21:00
  • tickets: online oder direkt vor ort

LOMBART STREET

Die Lombard Street wird meiner Meinung nach etwas zu sehr gehypt. Sicherlich kann man sich das Schauspiel einmal ansehen, aber das ist ehrlicherweise in 5 Minuten erledigt.

CHINATOWN

Das Essen war beispielsweise im Restaurant House of Dim Sum in der 735 Jackson Street sehr lecker, aber die Preise sind eben an San Francisco angepasst. Trotz alledem könnt ihr in einigen Geschäften wirklich für ein sehr geringen Preis Obst & Gemüse kaufen.

Fortune Cookie Factory

Falls ihr wahre Glückskeksliebhaber seit, kommt ihr hier auf euere Kosten. Es gibt verschiedene Sorten und Größen. Ein schönes Mitbringsel für Freunde oder die Familie.

FINANCE DISTRICT

Am besten entdeckt ihr den Financial District mit einer Stadtführung, um die besten Plätze zu entdecken. Es gibt so einige interessante Fakten zu diesem Stadtteil.

  • schiffe unter dem district

Eine erstaunliche Besonderheit sind die Schiffswracke, die unter einigen Hochhäusern gefunden wurden. Im 19. Jahrhundert sind aufgrund des Goldrausches viele Menschen auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück nach San Francisco gekommen. Da es zu der Zeit ein besonderes Immobilienrecht gab, war es möglich für Schiffsbesitzer das Land unter ihrem Schiff zu ihrem zu machen. Viele Schiffe sind versenkt worden, auch weil die meisten Besatzungsmitglieder sich selbst auf die Suche nach Gold begaben und somit keine Crew für eine Rückreise zur Verfügung stand. Ebenso gab es kaum Passagiere die aus San Francisco weg wollten.

  • Grünanlagen in den GEBÄUDEN

Als Ausgleichsfläche müssen grüne Gärten bzw. Dachgärten angelegt werden. Daher gibt es einige versteckte Orte, die es zu erkunden gilt im Finanzviertel. Einen davon findet ihr beispielsweise, wenn ihr von der Embarcadero Plaza aus die Treppen hochgeht. Wenn ihr den Weg ein wenig weiter schlendert, könnt ihr beispielsweise über der Davis Street euer Mittag essen.

ALCATRAZ

Aus der Ferne hat man schon einen richtig guten Blick auf die Insel. Einmal am Ende des Pier 39 oder direkt in der Nähe des HI Hostels unten am Hafen. Hier könnt ihr den langen Bogen, der ins Meer hineinführt folgen und seid dann nur noch einen Katzensprung entfernt. Oder aber ihr seht euch das Ganze aus der Nähe an mit einer Überfahrt zur Insel.

TOUREN BUCHEN

  • Anbieter: alcatraz island tickets
  • Eintritt: 50,15$ für die Tagestour, 60,70$ für die Nachttour, Dauer: circa 2 1/2 Stunden

UNTERKUNFT

Das HI Hostel San Francisco hat eine tolle Atmosphäre. Ich finde das Hostel ist wie die Stadt an sich. Es braucht ein wenig Zeit, aber dann fühlt man sich wohl. Das Personal ist super freundlich, der große Bereich mit Couchen in der Mitte des Gebäudes ist das Herzstück, an dem sich alle irgendwie begegnen und in den Austausch kommen.

Die Küche war wirklich toll, denn für alle gab es mehr als genug Stauraum im Kühlschrank als auch in den Regalen. Die Küche wird täglich gereinigt & bietet mehr als genug Platz, für mehrere Köche zur gleichen Zeit.

  • riesige küche, mit allem ausgestattet
  • kostenloses kaltes & heißes wasser
  • kino-bereich
  • großes „wohnzimmer“ mit kaminflair
  • toller platz um das feuerwerk am 04.07 zu sehen
  • central gelegen

Hier kannst du direkt deine passende Unterkunft für deinen Aufenthalt in San Francisco buchen.

WALKING TOUR

Wolltest du auch schon immer mal die Golden Gate Bridge sehen? Wie immer lebt eine Stadt nicht allein von architektonischen Bauten, die rund um die Welt bekannt sind. Sondern die bunte Mischung macht den Reiz aus. Zu Beginn einer jeden Reise, kann ich dir empfehlen eine kostenlose Stadtführung zu machen. Filip von „Free SF Tour“ hat den Rundgang mit einer enormen Begeisterung gemacht und meine eigene für diese Großstadt enorm gesteigert. Start der Tour ist am Union Square an der Ecke Post & Powell Straße. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.


VERKEHRSMITTEL

Bus & Bahn

Die Clipper Card ist einfach zu benutzen. Ihr könnt entweder die physische Karte für 3$ am Automaten kaufen und dann aufladen. Sofern ihr mit der Kreditkarte einen Betrag eurer Wahl aufgeladen habt, könnt ihr beispielsweise einfach in den Bus steigen, die Karte kurz ranhalten und Platz nehmen und beim Aussteigen nochmal ranhalten. Der Betrag für die Fahrt wird automatisch errechnet und abgezogen. Zu den Verkehrsverbundpartnern gehören die bekanntesten wie BART, MUNI und noch weitere.

Cable Car

Es gibt mehrere Routen, die ihr auswählen könnt. Zum einen die Powell & Hyde, Powell & Mason und zum anderen die California Linie. Hier könnt ihr euch vorab informieren über die Strecken und Haltepunkte.


Von A nach B

3 Linien

Mit der Cable Car zu fahren, kann ich nur empfehlen. Es ist natürlich ein langsames Fortbewegungsmittel, aber es lohnt sich meiner Meinung nach. Es ist ganz bestimmt nicht langweilig. Immer steht irgendwo ein Auto oder LKW im Weg, sodass der zweite Mann der Cable Car erstmal klären muss wo der Fahrer des wegversperrenden Fahrzeuges ist oder dem Vordermann mitteilen, ob er doch knapp dran vorbei fahren kann.

Sofern ihr einen Platz im vorderen offenen Teil ergattern könnt, habt ihr eine tolle ungehinderte Aussicht und auch die Gelegenheit eure Fahrt fotografisch festzuhalten. Allerdings sind relativ viele Leute auf diese Plätze aus wie ihr euch denken könnt. Good luck bei eurem Trip.

Cablecar Drehscheibe Powell/Mason an der Ecke Bay Street/Tayler Street
San Francisco entdecken

Mein Fazit

Fazit: In der Stadt selbst bin ich erst nach einigen Tagen richtig angekommen. Vielleicht lag es einfach an dem anfangs schlechten Wetter. Mit jeder Ecke die ich neu kennengelernt habe, konnte ich die Vielfalt der Stadt und auch die Zentralität des Hostel´s immer mehr genießen. Mir hat die besondere Stadtführung mit den kleinen Geheimnissen sehr gut dabei geholfen, ein bisschen mehr Gefühl für die Stadt zu entwickeln.

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